Presse


ASTEMER KERWEBORSCH & 
KERWEGESELLSCHAFT 1988
PRESSESTIMMEN




Trebur








06.09.2017
 

Positive Bilanz der Astemer Kerb

 

TRADITIONSFEST Anwohner spenden gerne Eier und Speck / Party mit DJ und Frühschoppen stehen noch an

ASTHEIM - Morgens kurz vor 10 Uhr in Astheim. Über einen leeren Kerweplatz weht ein leichter Wind. In der kühlen Brise klappert eine Zeltplane. Alle Schaustellerbuden sind verschlossen, der Autoscooter ist menschenleer. In der Sonne vor dem Kerwezelt spielen ein paar Spatzen. Plötzlich kommt Leben auf den Kerweplatz. Die Kerweborsch und Kerwemädscher versammelten sich, um im alten Ortskern Eier einzusammeln – sogar Käppi und Schleifen waren dabei. Nach den Strapazen der vergangenen Tage sahen sie erstaunlich frisch dabei aus.

Man teilte sich in zwei Teams, um in den nächsten Stunden die Einwohner Astheims freundlich um Eier zu bitten. Manche Leute waren nicht daheim, aber dennoch hielten die Kerweborsch und Kerwemädscher vor den meisten Häusern nicht umsonst. Hier standen die Eier auf der Veranda, neben der Haustür oder sonst irgendwo im Blickfeld. Denn es ist bekannt, dass jedes Jahr am Kerwedienstag gesammelt wird.

 

Zwei Gruppen ziehen durch den Ort

Ganz wichtig war, dass die fleißigen Sammler überall in Astheim auftauchten. Denn manche Leute waren in der Vergangenheit traurig, wenn ihre Eier nicht abgeholt wurden. So zogen zwei Gruppen mit Bollerwagen und anfangs noch leeren Eierkästen durch den Ort, nahmen die Eier entgegen und als „Dankeschön“ wurden die Leute abends ins Zelt eingeladen, wo für Alle die Eier gebacken wurden. Manchmal nahmen Borsch und Mädscher jedoch nicht nur Eier entgegen, sondern durften sich auch über Speck freuen.

 

Als die Eier eingesammelt waren, ging es für die Kerweborsch und –mädscher in den Kindergarten, nach Mittag werden dort traditionell die Kinder eingeladen und man geht zusammen auf den Kerweplatz. „Dann dürfen die Reitschul‘ fahren. Da freuen die sich immer!“ sagte Vizekerwevadder Patrick Melchior. Als die Kindergartenkinder gegangen waren, gingen auch die Kerweborsch und –mädscher nochmal nach Hause, um frisch gestärkt wieder ins Zelt zu kommen, um die Eier zu backen und zu verteilen.

Die erste Bilanz von der Kerb fiel durchweg positiv aus, berichten die Offiziellen. Die Aktiven sind geschafft, aber glücklich. Bis auf kleine Wehwehchen, die zu erwarten waren, gab es erfreulicherweise keine Zwischenfälle oder Ausfälle zu beklagen. Die Kerb war vom Wetter her schön, auch war das Zelt immer angenehm gefüllt, sei es am Freitag bei dem Fassbieranstich oder am Samstag bei Kerwetanz und der Mitternachtsshow, berichtete Kerwevadder Marco Fröhder. Der Frühschoppen von Montag verlief auch angenehm.

Aktive gestalten das Zelt um

Nach dem Kerwedienstag bleibt für die Aktiven das Aufräumen des Kerwezelts und das Umgestalten für die Nachkerb. Von den Schaustellern werden die Buden abgebaut und alles wird gesäubert. Besonders unterhaltsam dürfte der erste Astemer Meterwettbewerb sein. Hier sind die Kerweborsch und Kerwemädscher des Kreises eingeladen mitzumachen. Auch andere Gruppen sind dazu herzlich eingeladen. Am Sonntag danach gibt es dann nochmal einen Frühschoppen bei der Freiwilligen Feuerwehr, bevor Abends die strohgefüllte Astemer Kerwemodder-Puppe verbrannt und begraben wird.

Der traditionelle Kerwefrühschoppen bei der Feuerwehr im Gerätehaus wird musikalisch durch die Gruppe „Die Zwaa“ umrahmt. Bei zünftigem Essen und kühlen Getränken darf noch einmal gefeiert werden. Für die Kinder steht eine Hüpfburg zum Toben bereit, außerdem wurde ein kleines Programm organisiert. Auch eine Mitgliederehrung ist von der Feuerwehr vorgesehen und ab 14 Uhr gibt es Kaffee und Kuchen.

Wegen des Nachkerbefrühschoppens der Freiwilligen Feuerwehr ist die Straße Alt-Astheim ab Höhe altes Rathaus bis Hausnummer 44 für den Gesamtverkehr gesperrt.
 

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Trebur05.09.2016
 

Weltreise beim Kerwetanz

 
 
Von Detlef Volk

ASTHEIMER KERB Brauchtumsfest wird vom Schützenverein angeschossen

ASTHEIM - Vor der katholischen Pfarrkirche St. Petrus in Ketten beginnt traditionell die Kirchweih in Astheim. Nach einer ökumenischen Andacht im Pfarrhof hat Kerwevadder Marvin Schönfelder die Kerb ausgegraben, die sich direkt hinter dem Gedenkstein befand. Begossen mit einem kleinen Schnaps, den es für alle Besucher gab, wurde am Freitag erstmals der Kerwegesang angestimmt.

Die Schwarzbachtrommler sorgten bei der Eröffnung der Kerb für die wichtige musikalische Unterstützung und versetzten die 14 Kerweborsch und acht Kerwemädscher sowie die Zuschauer in eine leicht beschwingte Stimmung. Nachdem die Kerweborsch ihren traditionellen Kerwespruch verkündet hatten, bei dem klar auf Bier gesetzt wird und nicht auf Sekt, „weil der so schlecht schmeckt“, zogen alle quer durch den Ort zum Festplatz. Die Fahnenschwinger führten den kleinen Zug an und die Schwarzbachtrommler spielten die passende Musik.

 

Auf dem Kerweplatz angekommen, zogen die mit weißem Hemd, schwarzer Hose, Schärpe und Käppi ausgestatteten Kerweborsch mit den ganz schick im schwarzen Kleid erschienenen Kerwemädscher mehrfach zwischen den Ständen der Vereine und den Fahrgeschäften über den Platz. Kerwemodder ist Shary Pelz. Sie war an ihrem weißen Kleid zu erkennen. Bevor Bürgermeister Carsten Sittmann (CDU) den traditionellen Bieranstich im Festzelt vornehmen durfte, trat der Astheimer Schützenverein in Aktion. Mit zwei Salven wurde lautstark die Kerb angeschossen.

Die Astemer Kerweborsch haben eine ganz eigene Kerwetradition, die von Harry Frank als Alt-Kerwevadder über die Jahre hinweg bewahrt und teils wiederbelebt wurde. Sie verzichten auf den Kerwespruch, bei dem das Ortsgeschehen glossiert wird. Auch ein Umzug mit Wagen und Kappellen fehlt in Astheim. „Es gibt zu viele Veranstaltungen und Kerben an diesem Wochenende, das hat nicht wirklich Sinn“, erklärt Kerwevadder Marvin Schönfelder.

Nicht verzichtet wird aber auf Kerwetanz mit der Band „Helikopters“ und Mitternachtsshow, wie Vizevadder Marin de Pablo anfügt. Bei ihrer Show am Samstag luden die Kerweborsch die Besucher mit der Band „Red Wine“ auf eine Weltreise quer durch alle Kontinente ein. Begleitet mit passenden Tänzen der Borsch, sorgten sie für Stimmung bei den Besuchern. Die Weltreise endete dann, wie konnte es anders sein, wieder im beschaulichen Astheim.

Als besonderen Programmpunkt gab es mit Alt-Kerweborsch Lukas Langenstein und Sven Lüchtenborg zwei Sänger auf der Festzeltbühne, die ihre Lieder live sangen. Ihre Show haben sich die Kerweborsch selbst erarbeitet und seit zwei Monaten einstudiert.

Die Kerb wird seit einigen Jahren im Festzelt auf dem Parkplatz neben der Grundschule gefeiert. Der Umzug war notwendig geworden, weil es damals Probleme mit dem Bürgerhaus gab. „Die Atmosphäre einer Zeltkerb ist auch ganz anders“, zeigt sich der Kerwevadder mit der Situation zufrieden.

Kneipentour und Eiersammeln

Heute, am Kerwemontag, wird die Astheimer Kerwegesellschaft (AKG) zusammen mit den Kerweborsch durch den Ort und die Gaststätten ziehen. Morgen werden im Ort Eier gesammelt, um 13 Uhr holen die Kerweborsch die Kinder im Kinderhaus „Unterm Regenbogen“ ab und geleiten sie auf den Kerweplatz. Am Abend klingt die Kerb dann mit dem Eierbacken unter den Klängen der „Worfelder Blasmusik“ aus.


Quelle: Main-Spitze

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30.04.2015 Quelle: Main-Spitze, da


Vorbereitung für Familienfest in Astheim läuft
"Der eigene Nachwuchs wird gut an die
bestehenden Aufgaben herangeführt"


ASTHEIM. Bei der "Astemer Kerwegesellschaft" (AKG) laufen
die Vorbereitungen für das Familienfest am Himmelfahrtstag
(Vatertag) auf vollen Touren. ...

Link zu
 
 

 
 
 

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29.08.2014 Quelle: Treburer Nachrichten


Die AKG informiert!
In einer Woche ist es endlich wieder soweit
- Die Astemer Kerb is do, wos seun die Leit so froh
!

Link zu www.wittich.de - Treburer Nachrichten


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14.02.2014 Quelle: Echo-Online, möb


600 Euro für Kita "Unterm Regenbogen"
Soziales - Astheimer Kerwegesellschaft überreicht Spende
- Wieder Umzug am Kerwemontag



Unter Kindern (von links): Harry Frank, Franz Josef Schenkel,
Marcus Frank, Wolfgang Sippel, Jan Giebe und Kita-Leiterin
Eva-Maria Gardner im Foyer der Astheimer Kita
„Unterm Regenbogen“.  
Foto: Dennis Möbus

Über eine Spende von 600 Euro freute sich am Donnerstagvormittag
die Astheimer Kita "Unterm Regenbogen"

ASTHEIM. Die Geldspende in Höhe von 600 Euro kam von der Astemer
Kerwegesellschaft (AKG), die damit die Einnahmen aus dem zurückliegenden
Jubiläumsjahr spendete. Weitere 600 Euro spendete die Kerwegesellschaft
an das Kinderhospiz Bärenherz in Wiesbaden, wo schwerstkranke Kinder
betreut werden.

Die Kita kauft Fahrzeuge für den Hof

Das geld könne die Astheimer Kita gut gebrauchen, versicherte Leiterin
Eva-Maria Gardner, die die Spende aus den Händen des Vorstands entgegen
nahm. Die Kinder hätten sich Fahrzeuge für den Hof gewünscht, mit denen
sie spielen und fahren können. Diesen Wunsch wolle man mit der Spende
nun erfüllen, berichtete sie.
Als Dank bekam das AKG-Vorstandsteam ein Ständchen von allen Kindern,
die sich im Foyer versammelt hatten.
Das anstehende Kerwejahr verläuft bislang normal. Das Programm steht
bereits, berichtete Vorsitzender Harry Frank. Vatertag wird im Zelt auf
dem Kerweplatz gefeiert, auch beim Maifest im Astheimer Gewerbegebiet
sowie beim Fastnachtsumzug sei man natürlich wieder dabei.
Den Umzug am Kerwemontag, der wegen des 25-jährigen AKG-Jubiläums
im vergangenen Jahr auf die Beine gestellt worden war, wird es auch in
diesem Jahr wieder geben, da dieser gut ankam, berichtete Frank.

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05.12.2013 Quelle: Echo-Online, möb

Kein Frühschoppen
Vereine – Die Astheimer Kerwegesellschaft denkt an die örtlichen Wirte
 
Vorstandsteam (von links): Jan Giebe, Franz Josef Schenkel,
Wolfgang Sippel, Harry Frank und sein Sohn Marcus Frank,
der jetzt stellvertretener Vorsitzender ist.  
Foto: Dennis Möbus
Damit brachte er es im Sportcasino auf den Punkt. Harry Frank dankte seinen
Vorstandskollegen sowie allen Helfern im Vorder- und Hintergrund bei der Kerb.
Schriftführer Franz Josef Schenkel verlas die Jahreschronik: Die Mitgliederzahl
hat sich auf 102 deutlich erhöht. Besonders das Gründertreffen anlässlich
des 25-jährigen Bestehens der AKG blieb in Erinnerung, berichtete Schenkel.
Kassierer Thomas Enenkel berichtete allerdings von einem deutlichen Minus,
das erwirtschaftet wurde. Weil aber noch zahlreiche Beiträge und sonstige
Zahlungen ausstünden, dürfte die Kasse am Jahresende nahezu ausgeglichen
sein, sagte er. Insgesamt stehe der Verein finanziell stabil da. „Manchen
Mitgliedern müssen wir aber nachlaufen wie die Bettler“, berichtete sein
Stellvertreter Wolfgang Sippel hörbar verärgert.

Vor den Wahlen legten Kassierer Enenkel und der zweite Vorsitzende
Ewald Märten ihre Ämter nieder. Vorsitzender Harry Frank wurde einstimmig
wiedergewählt, sein Stellvertreter ist jetzt sein Sohn Marcus Frank, der eine
Gegenstimme erhielt. Schriftführer blieb einstimmig Franz Josef Schenkel.
Für das Amt des stellvertretenden Schriftführers kandidierten Jan Giebe
und Alexander Peters, Giebe setzte sich letztlich durch. Mit einer
Gegenstimme wählte die Versammlung Wolfgang Sippel zum neuen Kassierer.
Christoph Immel wurde zu seinem Stellvertreter gewählt. Zu Beisitzern wurden
Ralf Bender, Patrick Melchior und Michael Mundschenk. Kassenprüfer sind jetzt
Thorsten Weck, Rene Ceranka und Sascha Engemann. Über den „Nachwuchs“
im Vorstand freute sich der Vorsitzende ganz besonders.

Die Kerb beginnt am 5. September. Der mehrtägige Ausflug der AKG
soll nach Züschen ins Sauerland führen. Den Jahresabschluss feiern
die Mitglieder am 28. Dezember beim ESV Bischofsheim. Für Diskussionen
sorgte die Idee des Vorstands, am Kerwemontag für einen Frühschoppen
das Festzelt zu öffnen. Weil dies nach Ansicht der Versammlung den
Umsatz der Kneipen schädigen und ohnehin niemand daran teilnehmen
würde, wurde der Vorschlag abgelehnt.
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