KKT 2016


Wir bedanken uns bei allen Kerweborschgruppen,
die unser KKT zu einem tollen Wochenende gemacht haben!

Sieger der Gaudispiele und Ausrichter des KKTs 2017
1. Kelsterbacher Kerweborsch




Sieger der Gaudispiele bei den Kerwemädscher
1. Trewwerer Kerwemädscher


Sieger des Meterwettbewerbs
1. Geusemer Kerweborsch

mit 210 getrunkenen Metern, insgesamt 462 Liter Bier


 AKG Astheim e.V.
Kreiskerweborschtreffen in Astheim ein „voller“ Erfolg!


Nach langer und stressiger Vorbereitung konnte das Kreiskerweborschtreffen (KKT) in Astheim stattfinden. Trewwerer Altkerweborsch, Mitglieder des Sportclubs Astheim (SCA) und des Astheimer Carnevalausschusses (ACA) standen an den Theken und gaben ihr Bestes, um die feierwütigen Gäste aus dem ganzen Kreis Groß-Gerau zufriedenzustellen. In der Sektbar sorgten die AKG-Frauen dafür, dass die Gläser immer gut gefüllt waren. Als „Opener“ sorgte die Metalband „Thunderstorm“ für tolle Stimmung. Die Hauptgruppe „Daddy Longlegs“ legte danach noch eine Schippe drauf, und brachte das gut gefüllte Festzelt zum Wackeln. Für die Sicherheit hatten die Organisatoren den Sicherheitsdienst „IC Security“ engagiert. Der hatte aber herzlich wenig zu tun, da es an beiden Tagen keinerlei Probleme mit dem überwiegend jungen Publikum gab. Alle benahmen sich hervorragend. Hut ab Jung´s! Am Samstagmorgen sah man viele zerknitterte Gesichter beim Frühstück im Festzelt. Aber nach den ersten Kaltgetränken sah die Welt schon wieder besser aus. Für die musikalische Beschallung sorgte von 11 Uhr bis 23 Uhr DJ Oli P. Gestärkt ging es an die Wettbewerbe des KKT. Dabei mussten die Kerweborschgruppen sieben Gaudispiele einigermaßen unfallfrei hinter sich bringen. Und die Spiele hatten es in sich! Beim ersten Spiel mussten vier Kerweborsch oder sechs Kerwemädscher einen tonnenschweren Lkw der Firma Rein 50 Meter weit bis ins Ziel ziehen. Das zweite Spiel verlangte sehr ruhige Hände, die aber an diesem Morgen nicht jeder hatte. Manch einer hatte „Mandolinenfieber“ und versagte beim „heißen Draht“ schon nach wenigen Zentimetern. Die Spieler mussten mit einer Metallöse an einem Metalldraht entlang balancieren, ohne diesen zu berühren. Dann ging es mit einem Schubkarren-Parcours weiter. Zwei Spieler, einer schiebt, der andere sitzt im Schubkarren, musste einen Parcours bewältigt werden. Ab der zweiten Hälfte mussten die Positionen getauscht werden. Danach stand der so genannte „Mehllauf“ auf dem Programm. Jeder Spieler musste ein Bier aus einer Babynuckelflasche trinken, was schon eine ganze Weile dauerte. Danach eine kleine Schnapsflasche (Klopfer) mit dem Mund aus einer Wasserschüssel holen. Zum krönenden Abschluss musste noch ein Babybeissring aus einer mit Paniermehl gefüllten Schale mit dem Mund geholt werden. Ihr könnt euch denken, wie die Jungs danach ausgesehen haben. Beim nächsten Spiel (Ballon bumsen) wurde es sportlich. Einem Spieler wurde ein Luftballon aufs Hinterteil geklebt. Der zweite Spieler musste ein Glas Bier auf „ex“, also auf einen Zug austrinken. Dann drehte er sich 10x um die eigene Achse, was schon für einige Lachsalven sorgte. Etwas schwindelig ging es dann auch noch durch einen Slalomparcours, um dann mit Anlauf den Luftballon des Kumpels zum platzen zu bringen. Schadenfreude ist die schönste Freude! Das nächste Spiel erforderte fundierte Kenntnisse bei hochprozentigem Schnaps. Die Prozentzahl von drei ausgesuchten Schnäpsen musste geschätzt und addiert werden. Natürlich wurde die Schnäpse vorher verkostet. Zum Finale ging es an die „Saufmaschine“. Vier Spieler mussten drei Liter Gerstensaft durch vier Schläuche so schnell wie möglich trinken. Das schafften die Trewwerer Kerweborsch in nur 9,4 Sekunden am schnellsten. Gesamtsieger der Astemer KKT wurden die Kelsterbacher Kerweborsch, gefolgt von den Bischemer- und Naumer Kerweborsch. Siegerinnen der Gaudispiele der Kerwemädscher wurden die Trewwerer Kerwemädscher.
Die Astemer Borsch hielten sich clever zurück und belegten einen Platz im Mittelfeld. Im nächsten Jahr wieder so einen Stress, dass musste nicht unbedingt sein. Den Stress und die Arbeit haben im nächsten Jahr jetzt die Kelsterbacher Borsch. Tja, dann gab es noch den „Meterwettbewerb“! Dieser Wettbewerb geht denkbar einfach. So viel Meterbier trinken, bis man nicht mehr kann. Darin waren wieder einmal die Geusemer Borsch nicht zu schlagen. Mit 210 Meterbier siegten sie bereits zum dritten Mal und dürfen den Wanderpokal nun behalten. Für alle teilnehmenden Mannschaften gab es Urkunden, Pokale, Biergläser und einen Gutschein für einen Brauereibesuch. Kelsterbach „darf“ im nächsten Jahr das KKT ausrichten. Helfer am Samstag waren die Altkerweborsch aus Trebur, Freiwillige Feuerwehr Astheim (FFW), Freizeitkicker Trewwer und freiwillige Astheimer Mitbürger. In der Sektbar bedienten die Astemer Kerwemädscher und Alt-Kerwemädscher.

Die AKG, Kerweborsch und Altkerweborsch bedanken sich bei allen Gönnern Sponsoren und Helfern recht herzlich. Ohne ihre Hilfe und Unterstützung könnte man so ein Event mit mehr als 1000 Gästen nicht schultern. Danke! Das Zelt ist wieder abgebaut, der Platz wieder sauber und die Vorbereitungen für die Astemer Kerb 2016 im September rücken wieder in den Vordergrund. Also nix mit ausruhen. Vorher macht die AKG aber noch ihren Vereinsausflug in den Breisgau. So richtig erholen kann man sich bei diesen Touren aber auch nicht. Der Schreiber dieses Artikels war früher oft dabei und weiß das aus seiner sehr langen Erfahrung.


 
 
 

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